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Thema: Homeserver 2.0 mit Festplatte

  1. #1
    Kobold ist offline Registrierter Benutzer
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    Homeserver 2.0 mit Festplatte

    Ich suche eine Möglichkeit Bilder einer Mobotix-Kamera zu speichern. Es geht dabei nicht nur um einige Bilder, sondern um die Bilder von meheren Tagen. Der Homeserver 2.0 ist dabei der einzige PC der ständig läuft.
    Es müßte doch möglich sein, die Boot-CD so zu modifizieren, das die zusätzlich eingebaute Festplatte für das Netzwerk freigegeben wird.
    Leider kenne ich mich mit Linux nicht aus. Hat irgendjemand eine Idee die mir weiterhelfen könnte?

    Gruß
    Kobold

  2. #2
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    In der nächsten Version soll es möglich sein Kamerabilder per EMail zu versenden, sowie Kamerabilder auf einem FTP-Server zu speichern.

    Gruss XXL-Schlumpf

  3. #3
    Avatar von Dieter Koch
    Dieter Koch ist offline KNX-Professionals Firmenmitglied
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    Habe etwas Geduld

    Hallo Kobold

    Es gibt von der ICON-AG, ABB und MERTEN den sogenannten IC-1.
    Dieses ist ein REG-Gerät, das u.a. Bilder aufzeichnen kann. Die Aufzeichung kann auch ereignisgesteuert sein. Details auf den HP der o.a. Hersteller (Ich vermeide jetzt hier bewusst einen firmenspezifischen Link). Dieses Gerät ist für konventionelle Technik.
    Aber lt. Aussage soll es bald in EIB-Ausführung lieferbar sein (3-6 Monate).

    Linux kann ich auch nicht, aber hier im Forum sind ja einige Homeserverexperten, die dem Ding wohl auch einmal das Toasten beibringen werden. Vielleicht habe die ja eine Idee.

    Gruß
    Dieter Koch

  4. #4
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    bilder auf fileserver speichern

    ich empfehle dir das mit einem separaten kleinen fileserver zu machen. ich betreibe dafür ein sog. mini-itx system, ohne lüfter, das nur rund 10watt verbraucht. das kann man ruhigen gewissens rund um die uhr betreiben und kann auch noch einen webserver drauf laufen lassen.
    schau mal bei www.hrt.de
    ich habe lange nach einem schlanken, funktionalen, lüfterlosen und vor allem energiesparenden kleinrechner gesucht. mit dem system bin ich absolut zu frieden. vor einem halben jahr habe ich rund 500 euro für das komplettsystem mit 30GB bezahlt.



    wie immer gibt es die eierlegendewollmilchsau leider nicht. auch ich hätte gerne alle meine wünsche auf einem einzigen rechner realisiert. von diesem ziel bin ich noch immer weit entfernt. die integration von unterschiedlichen "gewerken" wie:

    - ISDN-Anrufbeantworter (www.xan.de), der auch über das internet abfragbar ist

    - 2 mobotix netzwerkkameras mit bildaufzeichnung auf fileserver

    - EIB steuerung und visu (homeserver 2)

    - sprachausgabe in verbindung mit dem EIB (homeserver 1)

    zusammen mit dem homeserver 2.0 laufen dazu derzeit drei rechner bei mir. eigentlich der totale wahnsinn.

  5. #5
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    linux

    hallo kobold,
    wo ist dein problem mit linux genau?
    ich hoffe, das ich helfen kann (kenntnisse von linux sind vorhanden).

    regards
    saratoga

  6. #6
    bjo ist offline Registrierter Benutzer
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    Reden Bilder und anderes

    passt zwar nicht direkt ins EIB Umfeld aber seit ein paar Monaten gibt einen digitalen satreceiver mit folgenden möglichkeiten

    - Ethernet anschluß 100 Mibt
    - Festplatteneinbau möglich !
    - FTP Server (kann alles aufnehmen was da kommt)

    in Planung
    - Browser

    vorteil gegenüger anderen Lösungen geringer Stromverbrauch
    kein Lüfter nötig steht bei mir wohnzimmer !

    mehr unter WWW.dreammultimedia.tv

    mit einigem wissen müsste folgendes gehen

    Homeserver Net neu schickt alles per ftp zur Dreambox !
    parallel dazu kann man dann übers Fernsehen durch die webseiten des homeserves surfen !
    einen Videorecorder ersetzt das ding auch noch
    mp3 von HDD gehen auch !

  7. #7
    Kobold ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo saratoga

    ich dachte daran eine Festplatte in den Homeserver einzubauen, um Bilder von einer Netzwerkkamera (Mobotix) darauf zu speichern.
    Die Festplatte müßte unter Linux somit "nur" über das Netzwerk ansprechbar sein. Natürlich muß für diese Änderung die Boot-CD des Homeservers geändert werden, um die Festplatte in das System einzubinden. Genau dort fangen meine Probleme mit Linux an.

    Die Ideen von Thomas Rombach oder bjo einen eigenen Fileserver (oder Dreambox) zu installieren lösen das Problem natürlich auch.
    Falls die ürsprüngliche Idee nur mit sehr großen Schwierigkeiten zu lösen ist, werde ich darauf zurückgreifen.

    Gruß
    kobold

  8. #8
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    Die Mobotix-Seite sollte eigentlich unkritisch sein, Voraussetzungen da sind eigentlich nur ein IP-Netzwerk und ein Server im Netz der vorzugsweise NFS spricht.

    Den Homeserver kenne ich nicht aus erster Hand, daher ist das nachstehende rein hypothetisch:

    Rein technisch:

    Wenn es sich um eine auf einem "Standard"-Linux- oder BSD-Kernel basierende Sache handelt sollte es eigentlich kein Problem sein das System so zu patchen dass es auch mit einer Festplatte umgehen und ein NFS ins Netz hängen kann - Zeitaufwand < 1 Manntag.

    Wenn der Programmierer aber irgendwelche Spielchen getrieben hat - verschlüsseltes Dateisystem, verdongelung der Software mit einer bestimmten Hardwarekonfiguration o.ä. wird der Aufwand entsprechend grösser.

    Rein rechtlich:

    Was sagen die Nutzungsbestimmungen der Software? Irgendwelche Verbote hinsichtlich Manipulationen / Veränderungen / Reverse Engineering?

    Ohne die Software kann ich nix genaueres dazu sagen.

    Gruss
    Markus

  9. #9
    bjo ist offline Registrierter Benutzer
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    Homeserver email, JPg, Browser

    hallo,
    die von mir erwähne Dreambox läßt sich mitlerweile um folgende
    funktionen erweitern.

    - eigener FTP Server
    - WWW.Browser
    - Email Checker (Prog auf windows PC fragt pop3 Konto ab und stellt mittels Box die Email auf dem Fernseher da)
    Freeware !
    der Autor könnte bestimmt Tips geben wie man das für den Homeserver installiert !

  10. #10
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    Der neue Homeserver 2 löst das "Problem" auch, in dem er die erwähnte Möglichkeit bietet die Bilder auf einem FTP-Server nach Wahl (auch extern) abzuspeichern. Dateinamen können mit variablen Elementen versehen werden, um z.B. Datum und Uhrzeit zu hinterlegen.

    Das Update für den "alten" HS 2 sollte das auch lösen, allerdings habe ich keinen "alten" HS 2 mehr.
    Gruss aus Radevormwald
    Michel
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  11. #11
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    Schade dass Gira auch im neuen Homeserver keine Festplatte vorgesehen hat

    So braucht man immer eine zusätzliche Maschine um die Daten abzuspeichern.

    Gibt es von Gira eine Begründung warum der Homeserver keine eigene Festplatte unterstützt?

    Gruss
    Markus

  12. #12
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    Ich kenne keine, aber finde sehr gut, daß in der neuen Version keine beweglichen Teile mehr sind:

    - er ist leiser, weil kein Lüfter, und
    - zuverlässiger, da kein HD-Crash möglich ist
    Gruss aus Radevormwald
    Michel
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  13. #13
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    Eine moderne Festplatte kann man unter gewissen Rahmenbedingungen auch problemlos ohne Lüfter betreiben. Die Geräuschentwicklung kann bei entsprechender Festplattenauswahl auch auch vernachlässigt werden. Die MTBF-Zeite aktueller Festplatten bewegen sich im Bereich von 150.000 bis 300.000 Stunden - bei Serverfestplatten (die ich hier aufgrund der bauartbedingt deutlich höheren Wärme- und Geräuschemissionen ansonsten aussen vor lasse) sogar bei 600.000 Stunden. Für ein modernes Betriebssystem ist es relativ problemlos möglich Festplattendefekte abzufangen ohne dass das OS auch mit über den Jordan geht (wenn das OS nicht gerade von dieser Festplatte geladen wurde - was beim Homeserver mit seinem Flash-Speicher ja auch nicht der Fall wäre) - und last but not least habe eigentlich alle modernen Festplatten Mechanismen um Defekte im Vorraus zu erkennen und an das Betriebssystem zu melden so dass die Festplatte bereits vor dem Übergang zur spanabhebenden Datenverarbeitung getauscht werden kann.

    Bleiben aus meiner Sicht als Contra-Argument nur die Kosten - und das könnte man damit aus der Welt schaffen dass man die Festplatte als Option anbietet.

    BTW1: Backup ist nur für Feiglinge

    BTW2: Eine wirklich (fast) ausfallsichere Hardware steht wohl in keinem Privathaushalt - redundante Platten, redundante Plattencontroller, redundanter Arbeitsspeicher, redundante Prozessoren, redundante Netzteile - statistisch auch "nur" 99,85% Ausfallsicherheit im Gegenwert von zwei bis drei kompletten grösseren EFH-EIB-Installationen

    Gruss
    Markus

  14. #14
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    Ja, Du hast Recht!

    Ja, und jetzt kommt noch das grosse "aber":

    Du hast noch einen wesentlichen Punkt vergessen: die Datensicherheit. Ich weiß zwar nicht, welche Bilder gespeichert werden sollen, aber da es sich jeweils um mehrere Tage handelt, gehe ich davon aus, daß es sich um eine Überwachungsanwendung (Denkt an das Datenschutzrecht!) handelt. Kommt ein böser Einbrecher wird brav das Foto aufgenommen und dann.....
    wird der Homeserver direkt mitgeklaut und die schönen Bilder gleich mit! Deswegen wäre mir das Ablegen auf einen FTP Server wesentlich lieber, weil sicherer.

    BTW: wer sich einen Homeserver leistet UND eine nicht ganz preiswerte Mobotix UND den EIB als Hobby betreibt, hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch eine Flatrate. Und dann würde die zusätzliche Festplatte nur zusätzliche €€€ kosten mit einem Nutzwert ~ 0.
    Ausserdem hängt der HS sowieso am Netz.

    Auch für diese Anwendung bekäme der HS 2 auch ohne Festplatte von mir 99 Punkte.
    Gruss aus Radevormwald
    Michel
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  15. #15
    Uwi ist offline Registrierter Benutzer
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    Datensicherung???

    Hallo an alle HS2-Besitzer,

    wie erfolgt eigentlich die Datensicherung bei der HS2, wenn da keine Platte drin ist? (FTP?)
    Und wo wird der Code abgelegt (CMOS-RAM?, Flashspeicher?)

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